Unsere ELSE-Redakteure beim BMI

Lieber Herr Linden, lieber Förderverein der ESG,

ich freue mich, Ihnen von einem Erfolg unserer Schule beim Bundesinnenminister berichten zu können.

Die Teilnahme der Schule war eine tolle Erfahrung und ein echter Erfolg, nicht zuletzt für das Engagement des Fördervereins. Vielen Dank von meiner Seite für Ihr Vertrauen!

Zunächst zum Ablauf am 28. November: Die Schülerredakteure der „Else“ kamen als dritte an die Reihe als es darum ging, nach Übungspressekonferenz, Input durch die Referatsleiter des BMI, den Minister persönlich zu interviewen. Sie haben sich toll geschlagen – und was einen freut, der jüngste Schüler der Runde, Leo Günther, kam von unserer Schule. Das war ja auch der Grund, weshalb Sie, vom Förderverein, meine Reise finanzierten!

Im „Protokoll“ war übrigens die Tatsache, dass unsere Schüler schon als dritte an die Reihe kamen, als Auszeichnung zu verstehen, wie mir verantwortliche Referentin mitteilte.

Insgesamt hatten die Schülerredakteure 90 Minuten beim Minister (jede Schule zwischen 3 bis 5 Minuten. Das ganze Haus, das heißt alle relevanten Abteilungen bzw. Referate waren für die Veranstaltung eingebunden worden. Wann nimmt sich ein Bundesminister schon so viel Zeit? Ich habe so was noch nie erlebt. Das Projekt wurde vom BMI also als Top-Thema gehandelt!

Es ist in dieser Form ein Pilotprojekt an einem Bundesministerium, da die Schülerredakteure in die komplette Mechanik de Öffentlichkeitsarbeit eines Ministeriums eingebunden wurden.Auf meine heutige telefomische Anfrage hin bestätigte mir Frau Prokscha, dass meine Vermutung hinischtlich der Besonderheit des Projekts an deutschen Bundesministerien einmalig sei. Ich konnte ja mit dem Bundesbildungsministerium vergleichen, für das ich acht Jahre im Auftrag gearbeitet habe.

Nun gut, wir werden nächste Woche mehrere Beitäge auf der Homepage veröffentlichen, und natürlich bekommen die Beiträge in unserer gedruckten Zeitung, die zu Weihnachten . dank Ihrer Unterstützung erscheinen kann, einen prominenten Platz!

Freudige Grüße aus Köln
Peer Zickgraf

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